Im Zuge des seit dem 28. Januar 2019 vorliegenden Gesetzesentwurfs zur Reform des §219a StGB hat ein Redaktionsteam des WDR Düsseldorf am 29. Januar einen Beitrag in der AWO-Beratungsstelle gedreht und Leiterin Nicole Saat zu der Kompromiss-Lösung interviewt: „Frauen in Deutschland haben ein Recht auf vollständige und aus einer Hand verfügbare, medizinische Informationen, um eine für sie sinnvolle Entscheidung treffen zu können“, betont Saat.
Weiteres Interview-Thema: Der im Entwurf verankerte Vorschlag, dass Kosten für Verhütungsmittel nur bis zu einem Alter der Frauen bis 22 Jahre von den Krankenkassen übernommen werden. Die AWO hierzu: „Die Pille sollte generell für einkommensarme Frauen bezahlt werden, unabhängig vom Alter.“
Hier ist der komplette Beitrag zu streamen, Beratungsstelle: ab Minute 1:43 (WDR, Aktuelle Stunde vom 29.01.2019).
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