Historie des AWO Kreisverbands Kleve

Arbeiterwohlfahrt im Kreis Kleve

1946 – erste Wiedergründungen von Ortsausschüssen der AWO im Altkreis Kleve in den Orten Kleve und Goch. Rechtsrheinisch gründet sich ein Ortsausschuss in Emmerich.

1947 – Die Ortsausschüsse Kalkar, Grieth und Bedburg-Hau kommen hinzu. Im Altkreis Geldern besteht nach dem Krieg zunächst nur ein loser Zusammenschluss der Ortsausschüsse Geldern, Kevelaer, Nieukerk und Wachtendonk.

1971 – Neugründung des Kreisverbands Geldern. Als Kreisvorsitzender wird Heinrich van Rissenbeck gewählt, der sich um die Gründung des Kreisverbandes sehr bemüht hatte.

1975 – Ausdehnung des heutigen Kreisverbands der Arbeiterwohlfahrt Kleve auf die Grenzen des neuen politischen Kreises Kleve. Das Einzugsgebiet umfasst nun 1230 Quadratkilometer mit 16 Gemeinden und ca. 300.000 Einwohnern.

Die Arbeit ruht in den ersten Jahren allein auf ehrenamtlichen Schultern. Schwerpunkte der Arbeit sind die Altenbetreuung und das Kinderferienwerk, aber auch die vielseitigen persönlichen Hilfen und Beratungen in sozialen Notlagen.

1977 – Einrichtung einer hauptamtlich besetzten Geschäftsstelle in Kleve. Hier werden die immer vielseitiger werdenden Aufgaben des Kreisverbands organisatorisch zusammen gefasst.

16.11.2019 – Der AWO Kreisverband Kleve feiert sein 100-jähriges Jubiläum in der Klever Stadthalle.

Heute – Der Kreisverband zählt rund 1100 Mitglieder und hat 10 Ortsvereine.

Die Kreisvorsitzenden

1971 bis 1975: Heinrich van Rissenbeck

1975 bis 1978: Gerd Hölzel

1978 bis 1995: Helmut Gröhl

1995 bis 1999: Irene Möllenbeck

seit 2000: Bettina Trenckmann

„Meine Herren und Damen…“ Wie AWO-Frauen die Gesellschaft verändert haben – ein Film des AWO-Bundesverbands