Schwangerschaftsberatung der AWO im Kreisverband Kleve
Wir beraten zu folgenden Themen:
- Schwangerschaft und Geburt
- Schwangerschaftskonflikte
- Soziale und finanzielle Hilfen bei Schwangerschaft und nach der Geburt
- Beantragung und Vergabe von Geldern aus der Bundesstiftung Mutter und Kind für Schwangere in Notlagen
- Sexualität, Liebe und Partnerschaftsfragen (vor, während und nach einer Schwangerschaft bis zum 3. Lebensjahr des Kindes)
- Verhütung und Familienplanung
- Vertrauliche Geburt
- Nach Früh-, Fehl- oder Totgeburt, PND, traumatischer Geburtserfahrung
- TBT (Trauma Buster Technique) Angebot
- Zu frühkindlicher Entwicklung
- Sexualpädagogische Veranstaltungen und Informationsveranstaltungen zu unseren Themen
- Online Beratung / Chat
Wir führen keine Rechtsberatung durch. Unsere Informationen dienen einer ersten Orientierung und ersetzen keine anwaltliche Beratung.
Als staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle führen wir die gesetzlich vorgeschriebene Beratung vor dem Schwangerschaftsabbruch durch und stellen die erforderliche Beratungsbescheinigung aus.
Für dieses Beratungsgespräch bedarf es keiner ärztlichen Bestätigung einer Schwangerschaft.
Terminvereinbarungen
Zur Terminvereinbarung ist unsere Verwaltung
montags bis donnerstags von 8 bis 13 Uhr und
freitags von 8 bis 12.30 Uhr für Sie da.
Gerne können Sie uns auch über unsere Email-Adresse kontaktieren.
Wir beraten kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
Besuchen Sie auch unseren AWO-Online-Chat!
Der Chat ist montags von 17.30 bis 20.30 Uhr für euch geöffnet.
Hinweis: Unsere Beratungsstelle ist zwischen den Feiertagen vom 28.12.26-31.12.2026 geschlossen.
Anschrift:
AWO Beratungsstelle für Schwangerschaft, Partnerschaftsfragen und Familienplanung
Thaerstraße 16
47533 Kleve
Tel.: 02821 / 976 83 77
Mobil: 0163 / 74 13 478
E-Mail: beratung@awo-kreiskleve.de
Jahresbericht 2025
Antenne Niederrhein zum Jahresbericht 2025 (26.02.2025)
Ihre Ansprechpartnerinnen
Das Team oben links: Kathrin Stamm, Andrea Harks, Mitte: Nina Grames, Dagmar Breuer, unten: Leiterin Nicole Saat (Foto: AWO)
Aktuelles
Jahresbericht 2016 der AWOBeratungsstelle: Weniger Frauen dachten über Schwangerschaftsabbruch nach
Insgesamt, so berichtet Nicole Saat, Leiterin der Schwangerschaftsberatungsstelle, seien im vergangenen Jahr 954 Gespräche mit 616 Personen in Sachen Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung geführt worden.
„201 Frauen dachten über einen Abbruch nach, darunter acht Minderjährige“, bilanziert Saat. Damit sei der Beratungsbedarf um rund 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die am stärksten vertretene Altersgruppe war zwischen 27 und 34 Jahre alt: „Die häufigsten Gründe, die Frauen angaben, waren die berufliche, finanzielle Lebenssituation“, resümiert Saat.
Ein neues Projekt: Die Beraterinnen sprechen in Flüchtlingsunterkünften mit den Frauen über Verhütung und Sexualität. Die Frauen seien überaus interessiert, das Projekt komme sehr gut an, weiß Saat.
Mit den sexualpädagogischen Schulprojekten konnten im vergangenen Jahr rund 850 Jugendliche erreicht werden, die festen Sprechstunden in Kindergärten und Wohnheimen seien weiterhin gut angenommen worden.
Seit Januar 2017 wird das Team durch eine neue Beraterin, Lisa Rötters, ergänzt. Sie ist seit einigen Jahren im Pflegekinderdienst der AWO beschäftigt und nun, nach ihrer Elternzeit, mit 10,5 Stunden in der Beratungsstelle beschäftigt.
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