Familienbildungswerk der AWO im Kreisverband Kleve

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Monika Mechlinski
Telefon: 02821 – 836 32 29

Anschrift:

AWO Familienbildungswerk
Thaerstraße 21
47533 Kleve

Telefon: 02821 – 836 32 29
Fax: 02821 – 899 39 59
E-Mail: awo-fbw@awo-kreiskleve.de

Seit 1982 ist das Familienbildungswerk der AWO im Kreis Kleve als eigenständige Weiterbildungseinrichtung des Landes NRW anerkannt. Das Spektrum reicht von Maxi Club zur Vorbereitung auf den Kindergarten über Sprachkurse bis zum Gymnastikkurs für Senioren – ein Bildungsangebot, das sich am Familienalltag orientiert.

Für alle Generationen sind Freizeit- und Bildungsmöglichkeiten gleichermaßen vertreten.

Alle Angebote sind wohnortnah und berücksichtigen lokale Gegebenheiten. Das Programm richtet sich an Familien in unterschiedlichen Lebensphasen. Die AWO möchte damit Initiativen fördern, die auf das Leben im Wohnumfeld abzielen oder Anleitung zur Selbsthilfe in unterschiedlichen Bereichen geben.

FBW Programm 2. Halbjahr 2021

KURSE

Loslösegruppe „Die Küken“ in Kevelaer

„Die Küken“ sind eine Eltern-Kind-Gruppe für Kinder ab anderthalb Jahren, die noch keinen Kindergartenplatz haben. Ab dem 11. Januar bietet das Familienbildungswerk der AWO diese Loslösegruppe dienstags und donnerstags, 8.30 bis 11.30 Uhr in der Begegnungsstätte Kevelaer, Bury-St.-Edmunds-Str. 5 an. Hier soll der Kindergarten-Alltag geprobt werden mit viel Zeit zum freien Spiel sowie für Bastel-, Sing- und Kreisspiele. Somit können Trennungsängste von Eltern und Kindern langsam abgebaut werden.

Maxi-Club startet im Januar

Der Maxi-Club ist eine Eltern-Kind-Gruppe für Kinder ab 2 Jahren. Kinder, die noch keinen Kindergartenplatz haben, sind hier ab dem 12. Januar montags und mittwochs, 9 bis 11.30 Uhr, im Haus Maternus, Henri-Dunant-Straße 15-17, in Kleve gut aufgehoben. Die Eltern werden in die Spielgruppen mit einbezogen und nehmen abwechselnd an den Terminen teil. Hier wird der Kindergarten-Alltag geprobt mit viel Zeit zum freien Spiel sowie für Bastel-, Sing- und Kreisspiele. Somit können Trennungsängste von Eltern und Kindern langsam abgebaut  werden. Die Gruppengröße beträgt neun Kinder. Insbesondere auch Familien mit Migrationshintergrund sind eingeladen, mitzumachen.

Interkulturelles Förderprogramm „Family Up!“ in Kleve

„Family Up!“ ist ein interkulturelles Förderprogramm für die ganze Familie, das das Familienbildungswerk der AWO ab dem 13. Januar, an 13 Terminen donnerstags, 16.30 bis 18 Uhr, in der Kita „Morgenstern“, Rolandstr. 33, in Kleve anbietet. Eingeladen sind deutsche Eltern und Eltern mit Migrationshintergrund, im Mittelpunkt stehen die universelle Sprache der Musik, der Bewegung sowie der sensorischen Integration. Die Kinder werden in allen Bildungsbereichen gefördert, die Eltern erhalten viele Anregungen und kompetente Beratung in allen pädagogischen Fragen. Dabei kommen Spiel und Spaß nicht zu kurz, auch eine gemeinsame Kaffeepause ist in dem Programm enthalten. Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an die ganze Familie.

Gesprächskreis in Rheurdt: „Wenn Schule schwierig wird“

In Kooperation mit dem AWO Familienbildungswerk bietet das Familienzentrum „Zwergenland“, Schulweg 13, Rheurdt, ab dem 19. Januar (bis 15. Juni) für Eltern von Kindern mit Lese-, Rechtschreib- und / oder Rechenschwäche einmal im Monat, immer mittwochs, 19.30 bis 21 Uhr, einen kostenfreien Gesprächskreis an zum Thema „Wenn Schule schwierig wird“. Hier erhalten Betroffene fachliche Infos über Lernschwächen und praktische Anregungen für den Schul- und Familienalltag. Impulse zur Selbstfürsorge und Selbstachtsamkeit sollen dazu dienen, diese herausfordernde Zeit als Familie besser meistern zu können.

Neuer Maxi-Club in Kleve

Der AWO Maxi-Club ist eine Eltern-Kind-Gruppe für Kinder ab 2 Jahren. Kinder, die noch keinen Kindergartenplatz haben, sind hier ab dem 2. Mai immer montags und mittwochs, 9 bis 11.30 Uhr, im Haus Maternus, Henri-Dunant-Straße 15-17, in Kleve gut aufgehoben. Hier wird der Kindergarten-Alltag geprobt mit viel Zeit zum freien Spiel sowie für Bastel-, Sing- und Kreisspiele. Somit können Trennungsängste von Eltern und Kindern langsam abgebaut werden. Die Gruppengröße beträgt neun Kinder. Insbesondere auch Familien mit Migrationshintergrund sind eingeladen, mitzumachen.

„Leben mit Demenz“: Kostenfreier Kurs für pflegende Angehörige

Ein Leben mit Menschen mit Demenz ist oft schwierig. Überwiegend sind es Angehörige, die sich kümmern und Menschen mit Demenz in der eigenen Häuslichkeit versorgen und pflegen. Um über Demenz zu reden, um die Situation für pflegende Angehörige zu erleichtern und um die Veränderungen des erkrankten Angehörigen besser zu verstehen, bietet der Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. in Zusammenarbeit mit der AOK Rheinland/ Hamburg und dem AWO Familienbildungswerk den Schulungskurs „Leben mit Demenz“ an. In acht Einheiten à 90 Minuten wird den Teilnehmenden die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen der Erkrankung, Umgang mit Menschen mit Demenz, Bewältigung von Krisensituationen, rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten sowie Entlastungsangebote zu informieren und auszutauschen. Mit dem Kurs werden auch „Nachbarschaftshelfer“ für ihren ehrenamtlichen Einsatz zur häuslichen Unterstützung von Menschen mit Demenz qualifiziert. Angehörige finden so Entlastung und können sich notwendige Auszeiten nehmen. Der kostenfreie Kurs umfasst vier Kurstage, jeweils Dienstag, 24. und 31. Mai sowie 7. und 21. Juni, immer 18 bis 21 Uhr. Veranstaltungsort ist die AWO Kita Räuberhöhle, Moritz-von-Nassau-Straße 30 in Emmerich.

„Digital-Café“ mit Hilfen zur Nutzung des eigenen Smartphones in Kranenburg

In Kooperation mit dem AWO Familienbildungswerk bietet das Familienzentrum „Storchennest“, Grabenstraße 1, Kranenburg, an drei Terminen (10. Juni, 15. Juli sowie 26. August, immer freitags, 15 bis 17 Uhr) ein Digital-Café mit Hilfestellungen zur Nutzung des eigenen Smartphones an. Der Kurs richtet sich an Interessierte ab 60, Dozentin Diana Pau beantwortet Fragen wie etwa: Wie kann ich Apps herunterladen oder löschen? Wie funktioniert eine Sprachnachricht bei What’s App? Wie nutze ich meine Kamera? Gemeinsam tauschen die Teilnehmenden ihr Wissen aus, testen Anwendungen und beschäftigen sich somit in Gesellschaft mit ihrem Smartphone. Kaffee und Gebäck werden freilich nicht fehlen.

Vortrag zu Leistungen der Pflegeversicherung

Leistungen der Pflegeversicherung – wer ist überhaupt pflegebedürftig, ab wann habe ich einen Anspruch, wie stelle ich einen Antrag, und welche Angebote kann ich nutzen? Diese und weitere Fragen klärt der Vortrag, den Dozentin Diana Pau in Kooperation mit dem Familienbildungszentrum der AWO am Dienstag, 14. Juni, 18.30 bis 20.30 Uhr, in der AWO Kita „Zwergenland“, Schulweg 13, in Rheurdt hält.

Das Kind im Familiensystem

„Das Kind im Familiensystem“ wird bei einem Kurs beleuchtet, den das Familienbildungswerk der AWO in Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum „Zwergenland“, Schulweg 13, in Rheurdt am Mittwoch, 15. Juni, 10 bis 11.30 Uhr anbietet. Bei pädagogischen Fragen oder Problemen ist die Arbeit mit den Eltern oder Bezugspersonen wichtig. Es lohnt sich zu schauen, wie durch Kommunikation und Interaktionen, durch Hierarchien, Bündnisse, Rollen sowie Muster die Familie aufgestellt ist. Dadurch kann das pädagogische Thema im Kontext und daher aus einer anderen Perspektive betrachtet werden.  Dieser systemische Ansatz findet sich in vielen sozialen Handlungsfeldern wieder und ist ein wichtiger Bestandteil in der Familienpädagogik.

Verhalten des Kindes – zwischen Anpassung und Auffälligkeit

Zum Thema „Das Verhalten des Kindes – zwischen Anpassung und Auffälligkeit“ bietet das Familienbildungswerk der AWO im Familienzentrum „Zwergenland“, Schulweg 13, in Rheurdt am Mittwoch, 22. Juni, 16 bis 17.30 Uhr, einen Kurs an. Fragt man nach dem Ziel der Erziehung, wird man wahrscheinlich unterschiedliche Antworten erhalten. Eine könnte sein, dass ein Kind als erwachsener Mensch sein eigenes Leben gestalten, Verantwortung für sich und andere übernehmen kann und an der Gesellschaft partizipiert. Daher achten Eltern und Bezugspersonen auf das Verhalten des Kindes und regulieren dieses. Dennoch können Kinder mitunter Verhaltensweisen zeigen, die als schwierig, herausfordernd oder oppositionell wahrgenommen werden.  Zugleich ist das Austesten ein Teil der kindlichen Entwicklung. Es ist daher hilfreich, das kindliche Verhalten im Rahmen der Entwicklung des Kindes, eines möglichen Störungsbildes, der Umgebung des Kindes (Familie, Einrichtung) zu deuten und pädagogische Konzepte zu erarbeiten. Dabei soll die Reflexion der eigenen Erfahrungen nicht zu kurz kommen.

„Line Dance“: Kurs im „Zwergenland“ Rheurdt

Den Kurs „Line Dance“ bietet das Familienbildungswerk der AWO immer montags, vom 27. Juni bis 18. Juli, 17 bis 18 Uhr (4 Termine) in der AWO Kita „Zwergenland“, Schulweg 13, in Rheurdt an. Beim Line Dance führen die Tänzer*innen dieselben Schritte aus und gleichzeitig ändern sie die Richtung, ohne sich dabei anzufassen. Schrittfehler sind nicht schlimm, man reiht sich einfach wieder ein und tanzt weiter. Der Kurs ist geeignet für alle, die Spaß an Bewegung haben, es sind keine tänzerischen Vorkenntnisse nötig.

Info-Nachmittag rund um Einbruchschutz

Zum Thema Einbruchschutz berät Kriminalkommissar Jürgen Lang am Dienstag, 5. Juli, 15 bis 17 Uhr, kostenfrei in der AWO Kita „Zwergenland“, Schulweg 13, in Rheurdt. Er stellt Zahlen und nützliche Tipps vor, damit die Teilnehmenden auch in Zukunft von einem Einbruch sowie den materiellen und psychischen Folgeschäden verschont bleiben. Darüber hinaus informiert er über aktuelle Betrugsmaschen am Telefon und im Internet und gibt wertvolle Hinweise. Am Ende der Veranstaltung gibt es eine offene Diskussionsrunde, in der weitere Fragen beantwortet werden.

Autogenes Training in Bedburg-Hau

Ein neuer AWO Kurs „Autogenes Training“ startet am Donnerstag, 11. August, 19 bis 20.30 Uhr, er findet an acht Terminen immer donnerstags in der AWO Kita „Mäuseburg“, Verhoolenweg 26, in Bedburg-Hau statt. Autogenes Training ist eine Methode, die helfen kann, das Wohlbefinden zu verbessern und die Leistungsfähigkeit zu steigern. Mit stufenweise erlernbaren Übungen werden die Teilnehmer*innen angeleitet, durch Selbstbeeinflussung einen Zustand körperlicher, geistiger und seelischer Ausgeglichenheit, Ruhe und Entspannung zu erreichen. Ziel ist, dass die Teilnehmer*innen Stresssituationen gelassener gegenüberstehen. Der Kurs ist bei der zentralen Prüfstelle „Prävention“ zertifiziert, daher können die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen ganz oder zum größten Teil erstattet werden. Bitte wärmende Kleidung, eine Isomatte, eine Decke sowie zwei kleine Kissen oder Nackenrollen mitbringen.

Lach-Yoga-Workshop in Kranenburg

Mit „Lachen ist gesund“ bietet das Familienbildungswerk der AWO am Freitag, 19. August, 16 bis 17.30 Uhr, in der Kita „Storchennest“, Grabenstraße 1, in Kranenburg einen Lach-Yoga-Workshop an. Die Methode ist einfach, kann von jedem angewandt werden und setzt keine Vorkenntnisse voraus. Lach-Yoga dient dazu, Stress zu reduzieren und das Immunsystem zu stärken. Regelmäßiges Lachen ist gut für Körper, Geist und Seele und trägt zu einer positiven Lebenseinstellung bei.

Internationaler Frauentreff

Der internationale Frauentreff ist eine Gruppe von Frauen unterschiedlicher Abstammung, die immer freitags, 15 bis 16.30 Uhr, im IZIF, Emmerich, zum gemeinsamen Austausch zusammen kommt. Das Besondere an der Gruppe ist, dass alle Frauen eine unterschiedliche Kultur mit ihren Normen und Werten verbindet, der Alltag jedoch in einem anderen Land bewältigt wird. So ergeben sich viele anregende Gespräche, die von der Kursleitung moderiert werden.

Anmeldung und Infos für alle Kurse: AWO-Familienbildungswerk, Thaerstraße 21, Kleve, Tel.: 02821/836 32 29 (Monika Mechlinski), Mail: awo-fbw@awo-kreiskleve.de