Herzlich willkommen beim AWO Kreisverband Kleve e.V.

Unsere Schwangerschaftsberatungsstelle hat eine neue Anschrift und Telefonnummer: Lindenallee 23, Kleve, Telefon: 02821 / 976 83 77 

Unser Kinderschutz ist ab sofort per Mail erreichbar unter

kinderschutz(_AT_)awo-kreiskleve.de
. Ansprechpartnerin ist Anna-Maria Worms-Kohlschreiber, Telefon: 0177 - 722 20 74


 

AWOBeratungsstelle ist an die
Lindenallee in Kleve gezogen

Die Beratungsstelle der AWO für Schwangerschaft,Partnerschaftsfragen und Familienplanung ist zum 1. November aus den Räumlichkeiten der Verwaltung an der Thaerstraße in die Lindenallee 23 in Kleve umgezogen. „Unser Kreisverband wächst beständig, sodass wir in der Verwaltungeinen erhöhten Platzbedarf hatten und die Auslagerung just unserer Beratungsstelle insofern als sinnvoll erachteten, da es sich um eine solitäre Einrichtung handelt", erläutert AWO-Geschäftsführerin Marion Kurth. Außerdem sei so die Anonymität besser gewahrt.


von links nach rechts: Andrea Twele (Beratungsstelle), Landrat Wolfgang Spreen, AWO-Kreisverbandsvorsitzende Bettina Trenckmann, Milena Wehren (Beratungsstelle), AWO-Geschäftsführerin Marion Kurth, Beratungsstellen-Leiterin Nicole Saat

Zu den Aufgaben der Einrichtung, die für den gesamten Kreis Kleve zuständig ist, zählt unter anderem die Schwangerschaftskonfliktberatung. „Außerdem freuen wir uns, ein neues Angebot speziell für Flüchtlingsfrauen präsentieren zu dürfen", ergänzt Leiterin Nicole Saat, „wir möchten nämlich ab sofort in unterschiedlichen Kommunen des Kreises, gerne auch in bereits bestehenden Institutionen, über frauenspezifische Themen wie Verhütung, Liebe sowie ‚schwanger in Deutschland' in Form eines Treffpunktes mit interessierten und bedürftigen Frauen ins Gespräch kommen." Gerne könnten individuelle Termine abgesprochen werden.

Die neuen Kontaktdaten der Beratungsstelle an der Lindenallee 23: Telefon 02821 / 976 83 77, Mail:

beratung(_AT_)awo-kreiskleve.de
. Um telefonische Anmeldung wird gebeten.


AWO
OGS-Bereichsleiter schlüpft in St. Martins-Kostüm -
ein Erfahrungsbericht

„Oh mein Heiliger Sankt Martin, lass dieses Abenteuer gut ausgehen..." Während ich dieses Stoßgebet stotternd hoch zu meinem Namenspatron schicke, stiere ich meinem reitbaren Untersatz mit etwas Furcht in die dunkelbraunen Kulleraugen. Im nächsten Moment aber beruhige ich mich schon: Der Kaltblüter wiehert mich aufmunternd an, im Hintergrund ertönt Kinderlachen, bunte Laternenlichter durchzucken den novemberkalten Kranenburger Abendhimmel.


Schau mir in die Augen, Brauner... St. Martin alias Lutz Levermann und "sein" Gaul (Foto:privat)

Viel Zeit zum sorgenvollen Grübeln bleibt mir nun eh nicht mehr, die Kapelle bläst zum Start des diesjährigen St. Martinszugs der beiden AWOKitas Kinderburg und Storchennest.  Erstaunlich elastisch schwinge ich Sportabstinenzler auf Zeit (jaja, im Frühjahr geht das Training wieder los) mich auf den Gaul, werfe voller Elan mein samtenes Gewand nach hinten. Gut, dass ich seit Tagen die gängigen St. Martinslieder in Text und Melodie gepaukthabe... Obwohl: Muss der St. Martin eigentlich wirklich selber mitsingen....? Egal, mir macht's Spaß!

Ein kleiner Blondschopf schaut ehrfürchtig hoch zu mir: „Ich dachte immer, der Sankt Martin hat einen langen, grauen Bart." Ich grinse in mich hinein und antworte mit aufgesetzt tiefer Stimme: „Nein, mein Junge. Du meinst sicherlich den Heiligen Nikolaus..." Gemächlich setzt der Zug sich in Bewegung, die Musikwirkt auf mich - und auch den Gaul - meditativ-besinnlich, ich fühle, wie ich so etwas wie meine innere Mitte erreiche. Erinnerungen an meine eigenen St. Martinszüge in Kleve und Umgebung werden wach, lang ist's her und doch so, als sei es gestern gewesen. Wie schön ist es, von oben in all die durch die Laternenlichter noch glänzenderen Kinderaugen zu schauen!

Im Nu ist die Zeit vergangen, nun darf ich noch einer der Hauptakteure der St. Martingeschichte am Feuer sein. Gerne teile ich meinen weiten Umhang mit dem bibbernden Bettler: Einige Kinder klatschen, andere blicken quengelnd zu den Erzieherinnen, als fragten sie: „Wann bekomme ich denn meinen Weckmann...?"Jetzt, sofort... Dankbar nehmen die Kinder den Stufenkerl aus meinen Händen entgegen, ein Mädchen drückt mir einen in die Hand: „Für Dich, weil Du so gut geritten bist!" Ich grinse. Es war tatsächlich gar nicht schlimm. Im Gegenteil, es waren erfüllende, zufrieden machende Minuten, die mir zeigten, dass Kinderlachen zu den schönsten Dingen im Leben gehört.

Wieso, denke ich mir, kann nicht jeden Tag St. Martin sein? In dem Moment fallen mir die Worte des Blondschopfes ein - eine Idee keimt auf. In wenigen Tagen ist doch Nikolaus. Ein grauer Bart lässt sich bis dahin gewiss besorgen. Und wenn meine Haare bis dahin nicht von selber ergraut sind, sicher auch eine ebenso farbige Perücke.

Hier gibt's noch weitere Bilder


Verkehrswacht spendet Broschüren und
Reflektorenbänder für AWOKita Mäuseburg

Über eine großzügige Sachspende freuen sich die Vorschulkinder der AWOKita Mäuseburg in Hasselt: "Ein sehr netter Herr der Verkehrswacht hat keine Mühen gescheut und sich direkt, nachdem ich mit ihm telefoniert hatte, auf den Weg von Emmerich nach Hasselt gemacht - und uns einen Riesen-Karton an Broschüren für Eltern, Magazinen zur Verkehrserziehung und Reflektorenbändern geschenkt", erzählt die Kita-Leiterin Wibke Hellkötter.

Kurz zuvor habe sie bei der Verkehrswacht nachgefragt, ob diese Material zur Verkehrserziehung und Sichtbarkeit im Straßenverkehr für die Vorschulkinder zur Verfügung stellen könnten. "Toll, dass so schnell und unkompliziert reagiert wurde", freut sich Hellkötter.


Fahrradhelm-Aktion war voller Erfolg - Helme werden nun Flüchtlingsfamilien und Bedürftigen übergeben

"Nach dem Aussortieren der defekten Fahrradhelme sind noch viele gut erhaltene Exemplare übrig geblieben", freuen sich Falk Neutzer von der Verkehrswacht Kreis Kleve sowie Andreas Schürings und Birgit Gerold von der AWO-Flüchtlingsberatung.

Die Helme werden nun durch die AWO an Flüchtlingsfamilien sowie andere Bedürftige überreicht. Die Lörper Fahrrad Gmbh Goch sponserte des Weiteren noch einige neue Helme. "Die Aktion war wirklich ein voller Erfolg", sind sich die Initiatoren einig.

"Emmerich verbindet" berichtet ebenfalls

Zum Bericht auf "Kranenburg International"

Das Foto zeigt (v. l. n. r.) Falk Neutzer (Verkehrswacht), Andreas Schürings, Birgit Gerold (Flüchtlingsberatung), Jennifer van Meegen (Lörper Fahrrad GmbH).


AWO stellt zwei Flüchtlinge
im Bundesfreiwilligendienst ein

Gerade einmal drei Monate habe es von der ersten Idee bis zur Vertragsunterzeichnung gedauert, "da legten wir wirklich ein sportlichesTempo vor", freut sich Lutz Levermann. Der AWO-Abteilungsleiter Offene Ganztagsschulen, V-Pool und Freiwilligendienste stellte jetzt gemeinsam mit dem Integrationsbeauftragten der Gemeinde Bedburg-Hau, Klaus Reiners, und Bürgermeister Peter Driessen die beiden ersten Bufdis der Gemeinde vor, die mit Flüchtlingen arbeiten werden - und selber Flüchtlinge sind.

Der Syrer Ahmad Zaher Kinher etwa ist seit einem Jahr in Deutschland - und hat in dieser Zeit"jeden Sprachkurs mitgenommen, den er belegen konnte", so Reiners. Jetzt sieht der 21-Jährige, der grammatikalisch so gut wie fehlerfrei Deutsch spricht, mit großer Spannung seiner neuen Herausforderung entgegen: "Meine Aufgabe wird sein, mit anderen Flüchtlingen Behördengänge zu unternehmen,Übersetzungshilfe zu leisten sowie unbürokratisch Hilfe zu geben, wo auch immer sie gebraucht wird", erläuterte er in der Pressekonferenz.

Sein Kollege Rame Jaber ist eher praktisch veranlagt: "Ich habe in Syrien unter anderem als Maler, Maurer, Elektriker sowie Mechaniker gejobbt und werde insofern gut bei Möbeltransporten oder Montage-Arbeiten helfen können", erzählt er.Gerade lerne er intensiv Deutsch: "Ich brauche Beschäftigung, ich möchte nicht nur im Zimmer herum sitzen, möchte etwas zu tun haben", betont der 25-Jährige.

Bürgermeister Driessen freut sich ob der in seiner Gemeinde so positiven Entwicklung in Sachen Flüchtlings-Integration: „Das nenne ich Völkerverständigung auf hohem Niveau. Toll, dass die beiden jungen Männer mit solch' gutem Beispiel voran gehen."

Der AWO-Kreisverband bietet derzeit 13 jungen Erwachsenen – darunter sind 6 BFD'ler – die Möglichkeit, einfreiwilliges soziales Jahr abzuleisten. „Für Flüchtlinge gilt, dass sie den BFD machen können, sofern bei ihnen ein rechtmäßiger und dauerhafter Aufenthalt in Deutschland zu erwarten ist", präzisiert Levermann. Es sei erwünscht, dass ein bis zu vierwöchiger Deutschkurs absolviert werde, die genaue Dauer sei abhängig vom Sprachniveau. Die Kosten erstatte das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.

Den Kurs für die beiden Bedburg-Hauer Flüchtlings-Bufdis leitet übrigens die AWO-Mitarbeiterin Seyran Dag.

Hier geht's zum Podcast des Antenne-Niederrhein-Berichts

 


 

 

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